Markus Balleisen
Markus Balleisen
21. November 2025
Emaillierte Dusch- und Badewannen einmauern – Korrosionsschäden vermeiden Wannen werden oft mit Porenbetonsteinen eingemauert und dann verfliest

Emaillierte Dusch- und Badewannen bestehen aus einem robusten Stahlkörper, der mit einer harten, glasähnlichen Emailleschicht überzogen ist. Die Oberfläche ist dadurch sehr langlebig, kratz-, schlag- und säurefest sowie hygienisch. Die Unterseite der Wannen ist jedoch ungeschützt und ggfs. einem Korrosionsrisiko ausgesetzt. Gerne werden Dusch- und Badewannen mit Mauerwerkssteinen, meist Porenbeton eingemauert. In letzter Zeit werden immer wieder Rostflecken oder gar Lochfraß an den Wannenrändern gemeldet. Doch dieses Szenario ist vermeidbar.

Schützendes Band an der Wannenunterseite anbringen

Immer mehr Hersteller dieser Wannen,  z.B. Fa. Bette, bieten aufgrund dieses Korrosionsrisikos schützende Bänder an, die den Kontakt zwischen Wannenunterseite zu anderen Materialien verhindern. Diese Bänder werden vor dem Versetzen der Wanne an deren Unterseite angebracht werden und decken den Bereich ab, der später mit Mörteln/Fliesenklebern in Kontakt kommen könnte.

Manche Hersteller bieten diese Bänder mit schützender Wirkung und gleichzeitig schalldämmenden Eigenschaften an, z.B. Kaldewei Wannen-Einbauband WES 130.

Schützendes Band an der Wannenunterseite anbringen

Fazit: durch das Anbringen von schützenden Bändern kann Korrosion an Wannenunterseiten verlässlich verhindert werden.

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